Mittwoch, 19. Dezember 2018


Die Alkohol Entgiftung.



Diät und eine Therapie mit vielen Vitaminen sind hilfreich während des Entzugs, der Entgiftung und der Normalisierungszeit danach.
Bei exzessivem Alkoholkonsum sind natürlich mehr unterstützende Massnahmen nötig als in leichteren Fällen, und vor allem noch mehr während des Entgiftungsprogrammes. Während des eigentlichen Entzugs soll die Ernährung sich stark auf Flüssigkeit und alkalische Speisen konzentrieren. Der Appetit ist zu dieser Zeit üblicherweise nicht besonders gross. Flüssigkeiten sind leicht zu konsumieren und tragen auch dazu bei, den Alkohol aus dem Körper zu schwemmen. Wasser, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte, warme Brühe, Suppen und Tees aus Kräutern wie Kamille, Brennessel oder Baldrian sind eine gute Wahl.
Dabei ist auf Vitamine unteranderem auch nicht zu Verzichten.

Bewährt sich auch Silberweidenrinde zur Schmerzlindrung und gegen Entzündungen sowie Ginseng, Cayenne und Pfefferminze. Kleine Mengen leichter Proteine wie fettarmes Geflügel, oder selbst Hühnersuppe liefern weitere Nährstoffe.

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Auch Aminosäure, ist bekannt dafür, dass es das Verlangen nach Alkohol und Zucker dämpft und wird deshalb in vielen Kliniken zur Entgiftung mitverwendet. Intravenöse Medikamentierung bringt auch gute Ergebnisse. Extragaben von Vitamin C, Vitaminen aus dem B-Komplex und von Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Kalium können intravenös gegeben werden, wenn die orale Einnahme nicht gut vertragen wird. Mit diesen Mineralien angereichertes Vitamin C in Pulverform kann in Wasser oder Saft aufgelöst werden und hat gute Wirkungen währen des Entzungs und der anschliessenden Entgiftungszeit. die Alkohol-Entgiftung dauert noch mehrere Wochen nach dem eigentlichen Entzung an. In dieser Zeit entfernt der Körper allen Alkohol samt seinen Nebenprodukten und anderen Toxinen und beginnt mit dem Abbau zumindest eines Teils des abgelagerten Fetts. Eine ausgewogene protein- und fettarme Ernährung ist empfehlenswert. Weil Alkoholiker oft auch Blutzuckerprobleme haben, müssen sie sich in ihrer Ernährung auch danach richten. Das bedeutet, Zucker und verfeinerte Nährstoffe wie gesüsste Getränke und Süssigkeiten zu vermeiden, und die Einnahme kleiner Mahlzeiten alle paar Stunden. Die Grunddiät besteht aus kleinen Mahlzeiten und Imbissen mit Proteinen und komplexen. Wasser oder Kräutertees sollen den ganzen Tag über getrunken werden. Speisen mit potentiell schädigenden Fetten wie Fast Food, Frühstücksfleisch. Chips, Burger, Hot Dogs und Eiskrem sollte man ganz vermeiden, weil sie alle verstopfende wirken und Säurebildner sind. Der Koffeinkonsum und Zigaretten sollen möglichst auf ein Minimum reduziert werden. Oft trinken Alkoholiker in der Rekonvaleszenz extrem viel Kaffee und rauchen wie die Schlote.

Zitronenwasser mit einigen Teelöffeln Olivenöl und einem Viertel Teelöffel oder einer Kapsel Cayennepfeffer unterstützt die Leberentgiftung. Die Ölabsorption lässt sich reduzieren, wenn gleichzeitig Faserstoffe mit aufgenommen werden, allerdings gilt Olivenöl allein auch als lebernährend und hilfreich bei Abbau der chemischen Gifte. Kaltgepresstes Olivenöl wird häufig bei natürlichen Lebertherapien verwendet.


Mariendistel (Silymarin) hat eine schützende und heilende Wirkung auf die Leber bei der Entgiftung. Eine oder zwei Kapseln Gelbwurzpulver zweimal täglich nützen der Abstimmung und Reinigung in der Leber, Petersilientee fördert die Nieren- und Blutreinigung.
Die Aminosäure L-Cystein ist ein weiterer Helfer bei der Entgiftung von Leber, Blut und Dickdarm. Auch andere Nährstoffe und Heilkräuter können nützlich sein. Dazu gehören die Verdauungsenzyme der Bauchspeicheldrüse, einzunehmen nach den Mahlzeiten, und Bierhefe, falls sie vertragen wird-, die mehrere B-Vitamine und Mineralien liefern. Die essentiellen Fettsäuren verringern die entzündungsfördernden Prostaglandine. Gamma-Linolen-Säure aus Nachtkerzen- oder Borretschkörneröl fördern die Reduktion der Alkoholtoxizität. Tabletten mit Silberweidenrinde sind Schmerzstiller. Baldrian, eine mildere Form von Valium, kann zur Verminderung von Beklemmungszuständen genommen werden. Kamille schliesslich hilft der Beruhigung des Verdauungstrakts, ebenso Süssholzwurzel.
Kräuterpräparate wie Baldriankapseln oder verschriebene Mittel verschaffen Schlaf, ebenso Kalzium und Magnesiumgaben, abends eingenommen. L-Glutamin, eine glutaminsäurebilddende Aminosäure, ist ein Energiebildner. Glutamin findet sich in natürlicher Form in Leber, Fleisch, Molkereiprodukten und Kohl und trägt zur Verminderung des Verlangens nach Alkohol und Zucker bei.
500-1000 Milligramm dreimal täglich zwischen oder vor den Mahlzeiten in Kapselform oder auch als Pulver sind eine normale Dosis.
Chrom, 200 Mikrogramm zweimal täglich, ist ebenfalls gut gegen das Verlangen nach Alkohol und Zucker. Auch Melatonin kann genommen werden und hat sich bei der Entgiftung als Schlafhilfe-, eine Tablette zu 3 Milligramm vor dem Schlafengehen-, gut bewährt.

Sehr empfehlenswert während einer Alkohol-Entgiftung sind Multivitaminpräparate mit Antioxiantien-Zusätzen. Mineralien wie Zink, Eisen, Kalzium und Magnesium werden als Ersatz für die während des Alkoholmissbrauchs verlorengegangenen benötigt.
Höhere Dosierungen von Niacin selbst bis zu 2 Gramm, zusammen mit 5-10 Gramm Vitamin C täglich, sind bei Alkoholentzug und Entgiftung schon mit einigen Erfolg gegeben worden. Als Normaldosis allerdings sollten 500-1000 Milligramm Vitamin C vier- bis sechsmal täglich gelten.

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Faserstoffe binden Toxine im Darm und verbessern deren Ausscheidung. Cholin und Inosit(ol) in Dosen von etwa 500 Milligramm dreimal täglich verbessert die Fettverdauung und Verwertung.

Der Basisplan für die Nährstoffunterstützung aktiver Trinker ist nicht sehr verschieden von dem für eine komplette Alkoholentgiftung. Eine allgemein ausgewogene und nährstoffreiche Diät trägt zur Minimalisierung der potentiellen Alkoholprobleme bei, auch wenn selbst die beste Nährstoffergänzung die giftigen Wirkungen des Äthanols nicht völlig auszugleichen vermag. Wenn die Leber viel zu tun geben, ersparen. Liponsäure oder auch Mariendistel (Silymarin) können die Leber bei der Arbeit gegen die Belastung mit Schadstoffen unterstützen.

Alkoholkonsumenten brauchen zum Schutz gegen Unterernährung mehr Nährstoffe als andere. Basis Multivitamine und Antioxidantien Präparate sind also wichtig.

Ein Teil, wenn nicht überhaupt das meiste der toxischen Wirkungen des Alkohols wird vermutlich von der Produktion der sogenannten freien Radikalen verursacht. Höhere Spiegel der Vitamine A, C und E, Beta-Karotin und der Mineralien Selen, Zink, Mangan und Magnesium als üblich sind empfehlenswert. 



Auch häufige andere Nährstoffmängel müssen ausgeglichen werden. Thiamin, Riboflavin und Niacin fördern den Kreislauf und die Blutreinigung und können Katererscheinungen mildern. Ich empfehle dafür Folsäure in etwas doppelter Dosis wie normal, Grünkost und Vollkorn, beide reich an Vitaminen, sollten die Diät ergänzen.
Wasser und andere nichtalkoholische Flüssigkeiten sind gegen die austrocknenden Wirkungen des Alkohols unerlässlich. 

Kalzium ist ebenso eine Unterstützung wie zusätzliches Zink, weil beide Alkoholholkonsum schlechter verwertet werden und ihre Ausscheidung verstärkt wird. Ausgeglichen werden sollten diese Zusatzgraben durch Kupfer. Die essentiellen Fettsäuren und die Gamma-Linolsäure vom Öl der Nachtkerze unterstützen den normalen Fettabbau und schützen gegen Entzündungen, die von freien Radikalen und Prostaglandinen verursacht werden. Zusätzliches L-Glutamin ist gut für die Funktion der Gehirnzellen. 


Leute, die nur in Gesellschaft bzw. aus gesellschaftlichen Zwängen oder Ritualen Alkohol trinken, das sogenannte social drinking, sollten eine leichtere Version dieses Programms befolgen, weil auch sie Schutz gegen die schädlichen Wirkungen des Alkohols benötigen. Eine ausgewogene Ernährung ist dafür natürlich unerlässlich, dazu Gaben der Vitaminen B1, - B2, und B3, Folsäure und B12. 
Diese sollen zum Essen genommen werden, zusammen mit Zink, Magnesium und Vitamin C, bevor man Alkohol trinkt. Als Regel sollten zwei Drinks das Limit sein. 




Es ist einige Möglichkeiten, Trunkenheit und Kater vorzubeugen. Unser Alkoholblutspiegel ist mit davon abhängig, wieviel und wie schnell wir trinken. 
Zur Unterstützung der Körperalkalisierung während des Zigarettenentzugs wird empfohlen Multivitaminpräparate mit zusätzlichen antioxidantischen Nährstoffen  ist ein wichtiger Teil des Antiraucher-Programms. Selen unterstützt als Natriumselenit oder Selenomethionin das Vitamin E und mindert das Krebsrisiko. Ausserdem verringert Selen die Empfindlichkeit gegen Kadnium. Vitamin A reduziert das Krebsrisiko und begünstigt die Gewebegesundheit. Beta Karatin kann in Gemeinschaft mit anderen Antioxidantien Lungenkrebsgefahren entgegenwirken. Aus diesem Grund ist Vitamin C für Raucher sehr wichtig, um die Giftstoffe zu neutralisieren und die verringerte Absorption auszugleichen. (Zur Beachtung: Vitamin C und Niacin sind beide milde Säuren und dies kann das Magengeschwür-Risiko und Nikotinverlangen wieder steigern. Vitamin C und Niacin in höheren Dosierungen verlangen deshalb als Ausgleich alkalinische Salze wie die Bikarbonate oder die Kalzium-Magnesium-Ascorbate.)
Zusätzliches Zink stärkt Gewebe und Schleimhäute und senkt die Belastung durch Kadnium und seine Aufnahme. Werden höhere Dosierungen von Zink genommen, muss mit Kupfer ausgeglichen werden. Wir brauchen auch die Unterstützung der B-Vitamine, speziell von B1 (Thiamin), 
B6 (Pyridoxin) und B12 (Cobalamin). B12 gilt als hilfreich, um die Zerstörung der Zellen durch Teere und Nikotin einzudämmen. Das Niacin B3 fördert die Weitung verengter Blutzirkulationswege. Ausserdem senkt es den Cholesterinspiegel und damit das Arterioskleroserisiko.
Die Phathothensäure B5 drosselt die Hautalterung und mildert Stresssymptome. Folsäure kann in höheren Dosierungen genommen werden.
Das Koenzym Q10 kann ebenfalls nützlich sein, und Extragaben von Cholin sind gut für Gehirn und Gedächtnis.



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